Farben des Todes (2003) watch online (quality HD 720p)

Date: 12.10.2017

Farben des Todes (2003)

We offer you to watch the movie Farben des Todes (2003), which you can enjoy in the arms of a loved one. This film is in HD quality. Less words, more movies! Watch and enjoy!

Des weiteren haben die Autoren Lawrence und Michael Sartorius ihre eigenen Erkenntnisse dazu ver—Üffentlicht.

Sinfonie des Lebens ‚Äď Theater Krefeld M√∂nchengladbach

Sie f—Ćgt die gesamte Materie zusammen und bindet sie ‚ÄĒ von dem kleinsten Atom mit seinen mittels der magnetischen Anziehungskraft um es herum kreisenden Elektronen, bis hin zu den gr—Ü–Įten Sonnen mit ihren umkreisenden Planeten.

Somit brachte der Erstsch—Üpfer die Energie der Liebe nicht nur als ein fundamentales Verbindungswerkzeug hervor, sondern als die einzig wahre und effektive Motivation f—Ćr alle f—Ćhlenden Lebensformen, ihre Interaktion untereinander auszudr—Ćcken. F—Ćr die gesamte Expansion der Sch—Üpfung ist es notwendig, diese fundamentale innere Motivation st–īndig auszudr—Ćcken, um sanft und harmonisch voranzuschreiten.

Die totale Hingabe an die bedingungslose Liebe schlie–Įt eine konstante Empathie ein sowie eine mitf—Ćhlende Sorge f—Ćr das Wohlergehen der anderen, statt nur auf das eigene Wohlergehen zu achten. In solch einer Welt der Liebe sind alle Wesen st–īndig darauf bedacht, jede Form des Schmerzes oder der Einmischung in die Entwicklung anderer zu vermeiden. Nur auf diesem Pfad steigt die gesamte Sch—Üpfung sanft und gemeinschaftlich auf, ohne Gefahr zu laufen, versehentlich auf den Pfad der Devolution in umgekehrter Richtung zu geraten.

Nur indem wir unsere innere Motivation aufrecht erhalten, in gemeinschaftlichem Arbeiten und Leben anderen zu dienen, anstatt uns selbst zu dienen, k—Ünnen wir auf den korrekten Pfad der Evolution finden und eine st–īndig expandierende, sch—Ünere und harmonischere Sch—Üpfung erreichen. Eine konstante Expansion der Sch—Üpfung hin zu gr—Ü–Įeren Wachstum und Komplexit–īt ist ein wichtiger Teil der Natur aller Sch—Üpfer und ihren erschaffenen Lebewesen mit ihrem inneren Wunsch, st–īndig etwas Neues und noch Besseres zu kreieren.

Obwohl die Gro–Įe Leere scheinbar ein weiter, leerer Bereich der Dunkelheit ist, besteht sie tats–īchlich aus einem Netz potentieller Liebesenergie, die ihre neue Sch—Üpfung erwartet. Darauf aufbauend, versprach er die Einf—Ćhrung eines begrenzten freien Willens und erlaubte somit den neuen Individuen, ihren eigenen Weg der Evolution zu w–īhlen.

Dies w—Ćrde auch neue Ideen und Innovationen unterst—Ćtzen, die —Ćber das Wissensgebiet unseres Sch—Üpfers hinausgehen. Die Mehrheit der Mitglieder des Sch—Üpfer-Rates waren etwas unschl—Ćssig, ob diese letztgenannte Idee sicher bzw. Obwohl unser Kosmischer Sch—Üpfer —Ćber einen langen Zeitraum viele Welten von gro–Įer Sch—Ünheit und Vielfalt, sogar einige mit exzentrischen Elementen entwickelte, entstanden bald Gebiete, in denen die Kombination von Negativit–īt und freiem Willen sich in einem geradezu unkontrollierten Grad von Negativit–īt und Konflikt verselbstst–īndigte, wie wir ihn derzeit hier auf dem Erdplaneten erfahren.

Leider wurden solche Bereiche aufkeimender Negativit–īt nicht in ihrer Entstehungsphase im Keim erstickt, denn die extreme Negativit–īt und Dunkelheit, worin sie sich entwickelte, befand sich au–Įerhalb der fr—Ćheren Erfahrung und F–īhigkeit unseres Sch—Üpfers, sofort bei der Entstehung damit umzugehen.

Tats–īchlich entwickelte sich eines seiner Gro–Įen Universen in der Gro–Įen Kosmischen Leere in solch eine —Ćble Negativit–īt, dass seine F—Ćhrer dadurch geistig verwirrt wurden. Der allerletzte Teil der Durchf—Ćhrung geschieht aktuell hier auf der Erde. Dies w—Ćrde ihm schlie–Įlich erlauben, sich eine Weile auszuruhen und nachzudenken, bevor er sich neuer Aufgaben annehme.

Sie haben freiwillig die gro–Įe Herausforderung angenommen, neue und bessere Wege zu finden, die Negativit–īt zu verhindern, indem sie versuchen, verbesserte Formen von Regierung und politischer Administration zu entwickeln.

Sie hatten leider nicht das Gl—Ćck, andere fortgeschrittenere Welten und ihre L—Üsung solcher Probleme zu kennen. Jedoch war dies Teil des Plans unseres Sch—Üpfers, uns zu zwingen, neue und m—Üglicherweise radikale L—Üsungen von Grund auf zu entwickeln. Dann werden wir endlich in der Lage sein, zu anderen Welten zu reisen und unsere diesbez—Ćglichen Erfahrungen weiter zu vermitteln sowie zuk—Ćnftige Sch—Üpfer in neuen Gebieten des Kosmos zu werden.

Viele ehemalige Volont–īre der Forscher-Rassen gingen seither auf andere Universen und warten nun darauf, mit uns zusammenzutreffen, wenn wir unseren kommenden Aufstieg zu einer h—Üheren Dimension beendet haben. Sie nahmen ihre Positionen mit einer Flotte gro–Įer Raumschiffe ein, die haupts–īchlich dem Kommandanten Ashtar unterstehen, um uns vor den Einmischungen weiterer externer Dunkelkr–īfte zu besch—Ćtzen oder vor unseren eigenen fehlgeleiteten Bem—Ćhungen bzw.

Trotzdem erwarten sie sehns—Ćchtig die endg—Ćltige Erlaubnis des Sch—Üpfers, sich endlich zeigen zu d—Ćrfen und uns ihre fortschrittlicheren Technologien zu liefern, die wir dringend ben—Ütigen. Daher sind solche Enth—Ćllungs-Events wiederholt von unserem Kosmischen Sch—Üpfer zur—Ćckgehalten worden, bis er beschlie–Įt, dass wir dazu g–īnzlich in der Lage sind. Das bezieht sich auch auf die vielfach erwarteten gro–Įen Erdver–īnderungen sowie die Reinigung der gesamten planetaren Verschmutzung und Zerst—Ürung.

Erst dann wird unser Aufstieg zu einer h—Üheren Dimension stattfinden. In diesem erstmals physisch erschaffenen Gebiet aus Materie befand sich ein riesiges ellipsoides Kernst—Ćck, bekannt als die Paradies-Insel. Sie akzeptierten freiwillig die gr—Ü–Įere Verantwortung, diesem neuen Gro–Įen Universum vorzustehen und es zu erhalten. Sie wurden gleichzeitig von vielen anderen hoch entwickelten Wesen aus dem fr—Ćheren Gro–Įen Universum begleitet, die ihre evolution–īre Erfahrung durch st–īndiges Zuf—Ćgen vieler neu erschaffener junger Seelen, die ihren langen Weg der Evolution starteten, sicherstellen wollten.

Der physische Bereich des Kernst—Ćcks der Paradies-Insel unterscheidet sich von den anderen bewohnten Raumk—Ürpern des Gro–Įen Universums darin, dass er nicht sph–īrisch ist.

Er ist ein halbrundes, flaches Ellipsoid, ein Sechstel l–īnger in seinem nords—Ćdlichen als in seinem ostwestlichen Durchmesser. Obwohl haupts–īchlich flach und nur von einem Zehntel L–īnge Dicke von der Oberseite zur Unterseite im Vergleich zur L–īnge von Ost nach West, wurde die Paradies-Insel mit der hervorragendsten Natursch—Ünheit und bestm—Üglicher Perfektion innerhalb des gesamten Gro–Įen Universums erschaffen.

Diese werden haupts–īchlich von den fortschrittlicheren Seelen bewohnt, die freiwillig von dem fr—Ćheren Gro–Įen Universum her—Ćber kamen. Sie werden als vollentwickelte aufgestiegene spirituelle Wesen ankommen, die sich ihren Weg durch die immer h—Üher dimensionalen Welten in dem gesamten Gro–Įen Universum erarbeitet haben.

Die Milliarden von Satellitenwelten des Zentraluniversums von Havona selbst sind in sieben konzentrische Kreise, unmittelbar die Paradies-Insel umrundend, aufgeteilt. In dem innersten Kreis von Havona befinden sich 35 Millionen aufsteigende Welten und —Ćber Millionen im –īu–Įersten Kreis, mit proportionalen Mengen dazwischen. Diese riesigen SuperUniversen werden von einer Mischung von absteigenden und aufsteigenden Wesen bev—Ülkert. Absteigende Wesen sind gew—Ühnlich jene der Zentraluniversen Havona und der Paradies-Inseln, die sich dazu entschlossen haben, als Lehrer und Helfer in die vielen der neu erschaffenen materiellen Welten hinabzusteigen und zu deren evolution–īren Erfahrung beizutragen.

Die neu erschaffenen aufsteigenden Wesen sind jene, die als junge Seelen und bewusste Wesen aus den niedrigsten Welten starten und einen langen evolution–īren Aufstiegspfad vor sich haben. Eine ihrer besonderen Aufgaben ist es, die neuen Seelen mit der Funktion ihres Verstands und Emotionalk—Ürpers Gef—Ćhle zu unterst—Ćtzen. Der Verstand assistiert in der Entwicklung eines individuellen bewussten Gewahrseins, etwas, was normalerweise au–Įerhalb der F–īhigkeit einfacher Lebensformen liegt.

Der Emotionalk—Ürper, wodurch wir unsere Gef—Ćhle entwickeln, dient dazu, eine gr—Ü–Įere Empathie und somit spirituelles Gewahrsein zu erlangen. Das Engelreich besitzt au–Įerdem die Aufgabe einer unterst—Ćtzenden und besch—Ćtzenden Rolle f—Ćr alle aufsteigenden Seelen als ihre unsichtbaren W–īchter und spirituellen F—Ćhrer. Die absteigenden Wesen des Gro–Įen Universums, die von den Zentraluniversen zu den niederen materiellen Welten als Helfer und Lehrer hinabsteigen, k—Ünnen viel durch die Erfahrung der Schwierigkeiten in diesen Welten lernen.

Jedoch besteht f—Ćr sie ein gro–Įes Risiko, durch die diversen physischen Versuchungen hinabgezogen zu werden, denen sie nicht gewachsen sind oder indem sie eine falsche Wahl treffen. Dadurch kann es oft passieren, dass sie nur mit gro–Įer M—Ćhe der Gefahr entkommen, st–īndig zu reinkarnieren, wodurch sie die fr—Ćher begangenen Fehler korrigieren m—Ćssen.

Colors of Crime ‚Äď Wikipedia

Alle absteigenden Seelen entspringen den blau–īugigen Rassen mit einer Augenfarbe gem–ī–Į ihres evolution–īren Alters von dunkelblau, hellblau, blaugr—Ćn, graugr—Ćn, bis hin zu einem sehr hellen silbergrau. Aufsteigende Seelen geh—Üren zu den braun–īugigen Rassen mit Augenfarben von schwarz, dunkelbraun, rotbraun, gelbbraun, braungr—Ćn und schlie–Įlich bis hin zu einem hellen gelbgr—Ćn.

Dieses massive Super-Universum besteht aus —Ćber einer Billiarde bewohnter Welten. Diese Lokalen Universen selbst sind riesig und enthalten jeweils bis zu zehn Millionen bewohnter Welten.

Salvington ist —Ćber Norlatiadek hat als seine eigenen administrativen Hauptquartiere die zentrale, gro–Įe, k—Ćnstliche Sph–īre, genannt Edentia. Das Lokaluniversum von Nebadon selbst ist nicht weit entfernt von dem Ende eines spiralf—Ürmigen Arms des siebten Super-Universums von Orvonton und liegt somit relativ nah an der umgebenden Gro–Įen Leere.

Dieser endg—Ćltige Titel wird einem Sch—Üpfungs-Sohn erst dann verliehen, nachdem er zumindest sieben Inkarnationen auf seinen sieben niederen dimensionalen Welten in absteigender Ordnung verbracht hat. Die Vollendung von Salvington geschah —Ćber eine Milliarde Jahre nach unserer Erdzeit von der anf–īnglichen materiellen Sch—Üpfung durch die Kontrolleure der physischen Macht bis zur Ankunft der ersten lebenden Mitarbeiter auf den fertiggestellten Sph–īren.

Jedes Lokale System setzt sich gew—Ühnlich von ca. Das Lokaluniversum von Nebadon erfuhr als eine relativ junge Gruppierung von Sternen- und Planeten-Reichen innerhalb des Orvonton-SuperUniversums eine Reihe von Unterbrechungen, inklusive drei Rebellionen gegen die regierende Hierarchie. Die letzte fand vor Er musste auch die Schenkung unseres Kosmischen Sch—Üpfers, den begrenzten Freien Willen als eine Ermutigung hinsichtlich der Entwicklung der Indiviualit–īt in Betracht ziehen.

Erst jetzt in diesen Endzeiten wurde er endlich durch den Erstsch—Üpfer autorisiert, an einer sorgf–īltigen totalen Reinigung dieser von au–Įen hereinkommenden Dunkelheit innerhalb unseres –īu–Įeren Sektors des Gro–Įen Universums teilzunehmen siehe Kapitel Der Prozess startete mit unserer solaren Sonne, die sich von Andronover Nebula vor —Ćber sechs Milliarden Jahren zusammen mit einer Million anderer Sonnen abspaltete.

Dieser dunkle Riese war eine solide, hoch aufgeladene Sph–īre mit einer gigantischen Anziehungskraft. Eine gro–Įe S–īule von Solar-Gasen aus unserer Sonne wurde durch diese starke Anziehungskraft losgel—Üst, aus der sich zw—Ülf Planeten unseres Sonnensystems bildeten.

Die Erde begann als ein wahrhaft feuriges Inferno und wurde durch Vulkanausbr—Ćche zerrissen. Schlie–Įlich beruhigte sich die Atmosph–īre und k—Ćhlte gen—Ćgend ab, und es begannen Regeng—Ćsse auf der hei–Įen, felsigen Oberfl–īche des Planeten. –¨ber Tausende von Jahren war die Erde mit einer riesigen und anwachsenden Dunstglocke umgeben. Daraufhin k—Ćhlte die Erdkruste ab, was gen—Ćgte, um den ersten Ozean zu bilden, der schlie–Įlich den gesamten Planeten mit einer durchschnittlichen Tiefe von 5.

Sp–īter flossen dichte Lavab–īche auf den Boden des damaligen Pazifischen Ozeans, und die erste kontinentale Masse wuchs aus dem Ozean heraus. Dieses verursachte eine kompensatorische Anpassung zum Ausgleich der allm–īhlichen Verst–īrkung der Erdkruste unter dem Ozean, die aus dem konstanten Beschuss und der Anlagerung von Meteoriten entstand. Hier wurde es den Lebensbringern erlaubt, als ihr Satania-Experiment einige neue experimentelle Lebensformen und eine Fauna zu erschaffen, die dazu dienten, Satanias Art von Nebadon-Lebensmustern zu vereinfachen und zu verbessern.

Die aus dieser –Ēra aus dem Ozean ansteigenden kontinentalen Landmassen wuchsen bald so weit, bis sie fast zehn Prozent der Erdoberfl–īche bedeckten. Schwere Erdbeben begannen erst, nachdem die kontinentalen Landmassen richtig —Ćber dem Wasser entstanden waren. Sobald die Erdbeben begannen, wuchsen sie in der H–īufigkeit und Schwere —Ćber mehrere Zeitalter an. Schlie–Įlich verminderten sie sich allm–īhlich —Ćber eine Zeitspanne von Millionen von Jahren, obwohl die Erde sogar heute durchschnittlich 15 Mal pro Tag bebt.

Die lange Ost-West-Spaltung trennte Afrika von Europa und teilte die Landmassen von Australien in den pazifischen Kontinent, der zu Lemuria wurde, und die Antarktis, die sich vom asiatischen Kontinent abspaltete. Vor Millionen Jahren begannen die Lebensbringer mit der Anpflanzung primitiver Meeresflora- und fauna, von der 50 Millionen Jahre sp–īter sich einige in Tierlebewesen umwandelten. Vor Millionen Jahren war das Meerespflanzen- und -tierleben ziemlich gut —Ćber die ganze Welt verteilt, da das Klima sich langsam erw–īrmte und gleichm–ī–Įiger wurde.

Sie unterschieden sich von den anderen Tieren durch ihre kleinen Gehirne, die weniger als Gramm wogen und die dann K—Ürper von bis zu 40 Tonnen kontrollieren mussten. Das erste S–īugetier erschien vor 50 Millionen Jahren in Nordamerika. Ein kleines Reptil, eine eierlegende S–īugetier-Art gedieh, und die Vorfahren des sp–īteren K–īngurus begannen dann, Australien zu durchstreifen. Vor 35 Millionen Jahren waren viele der primitiveren S–īugetiere ausgestorben, und die gro–Įen S–īugetiere mit kleinen Gehirnen wie die Dinosaurier-Familie verringerten sich dann.

Die Lands–īugetiere nahmen langsam die Erde in Besitz und zerst—Ürten komplett die verbliebenen reptilischen Vorfahren. Eine Mutation innerhalb des Stammbaums der fortschreitenden Primaten, - kleine Lemurenarten, die meist auf ihren Hinterbeinen liefen und proportional zu ihrer Gr—Ü–Įe gro–Įe Gehirne besa–Įen -, f—Ćhrte zu der Entwicklung primitiver halbtierischer St–īmme, die zur Sicherheit nachts in den Baumwipfeln lebten. Sie waren die Vorfahren der urans–īssigen Menschheit auf Erden.

Dieses gro–Įartige Ereignis wurde Anfang des dritten Eiszeitalters auf der Mesopotamischen oder Persischen Halbinsel von zwei Mitgliedern eines primitiven Stammes, die Bruder und Schwester waren, durch eine beschleunigte Entwicklung in Richtung menschlicher Qualit–īten gez—Ćndet. Andon und seine Schwester wurden von einem Elternpaar etwas anders als der Durchschnitt eines Tierstammes in den Baumwipfeln geboren, die bereits die Herstellung scharfer Werkzeuge aus Stein, Feuerstein und Knochen erlernten und im Kampf Kn—Ćppel benutzten.

Durch die andauernde Verbesserung rotteten sie die verschiedenen anderen St–īmme mit –īhnlichem menschlichen Entwicklungspotential fast aus. Dieses Geschwisterpaar zeigte einen betr–īchtlich h—Üheren Intelligenzgrad, der zweifelsohne in einer Inkarnation von den entwickelteren au–Įerirdischen Welten her—Ćbergebracht worden war.

In einem sehr fr—Ćhen Alter hatten sie nicht nur miteinander verbal zu kommunizieren gelernt, sondern ebenso eine verbesserte Zeichen- und Wortsprache von fast f—Ćnfzig Begriffen erarbeitet. Jedoch waren Sie nicht in der Lage, so sehr sie es auch versuchten, ihren Eltern mehr als ein paar ihrer neuen Zeichen und Symbole beizubringen. An einem sonnigen Tag reisen sie im Alter von ungef–īhr neun Jahren zusammen den Fluss hinunter und hielten untereinander eine gro–Įe Konferenz ab.

Dieses mitt–īgliche Stelldichein wurde von der gesamten auf Urantia stationierten Himmlischen Intelligenz Dank ihrer medialen F–īhigkeiten beobachtet, inklusive einem Senior-Lebensbringer. An diesem ereignisreichen Tag schlossen Bruder und Schwester einen Pakt, abseits ihres Stammes nur mit- und f—Ćreinander zu leben. Dieses war die erste einer Serie von solchen –¨bereink—Ćnften zwischen ihnen, die schlie–Įlich in ihrem Entschluss endeten, f—Ćnf Jahre sp–īter vor ihren minderwertigen tierischen Verwandten zu fliehen, die sie als m–īchtig genug f—Ćrchteten, sie aus Eifersucht wegen ihrer h—Üheren F–īhigkeiten zu t—Üten.

Sie reisten nach Norden in ein neues Gebiet, weit genug entfernt von ihrem Stamm, und es war ihnen nicht bekannt, dass sie dabei waren, die erste der wahren irdischen menschlichen Ur-Rasse zu gr—Ćnden. Andon und Fonta hatten insgesmt 19 Kinder und etablierten somit die Gene und Attribute der ersten wahren menschlichen Rasse, der Andoniten.